• Thomas Fiebig freut sich zur Einführung über einen Bücher-Gutschein

  • Pfarrer Horst-Dieter Mellies und Thomas Fiebig mit den Kirchenältesten (von links) Dirk Grenner, Nicole Schnormeier, Anja Rolf und Friedrich Kölling

  • Feierliche Einführung von Thomas Fiebig als Lektor, mit Pfarrer Horst-Dieter Mellies und Andrea Fiebig1

  • Als Lektor in der Kirchengemeinde Lüdenhausen eingeführt: Thomas Fiebig

Thomas Fiebig als Lektor eingeführt

In einem feierlichen Gottesdienst ist Thomas Fiebig  offiziell in sein Amt als Lektor unsere Kirchengemeinde eingeführt  worden. Mit der Beauftragung übernimmt er künftig neben Pfarrer Horst- Dieter Mellies und den Prädikanten Johannes Rosenhäger und Maren Grenner Verantwortung in der gottesdienstlichen Gestaltung und der Verkündigung  vor Ort.  

 

Die Einführung erfolgte im Rahmen eines Gemeindegottesdienstes, der von einer persönlichen und zugleich festlichen Atmosphäre geprägt war. Pfarrer Mellies würdigte Fiebigs Bereitschaft, sich ehrenamtlich in den Dienst der Kirche zu stellen. In der evangelisch-reformierten Tradition übernehmen Lektorinnen und Lektoren eine wichtige Rolle: Sie gestalten Gottesdienste, lesen Predigttexte, wirken an Liturgien mit und tragen damit wesentlich zum geistlichen Leben der Gemeinde bei. Die Lektorenausbildung durch die lippischen Landeskirche dauerte ein Jahr.

Thomas Fiebig engagiert sich bereits seit vielen Jahren in der kirchlichen Arbeit vor Ort, beispielsweise im Kindergottesdienst und im Kirchenvorstand. Mit seiner Einführung wird dieses Engagement nun um die Leitung von Gottesdiensten erweitert. In seiner Ansprache betonte er, wie wichtig ihm die Nähe zu den Menschen und eine lebendige, verständliche Verkündigung des Evangeliums sei.  

Die Kirchengemeinde zeigte sich dankbar über die Verstärkung im Lektorenkreis. Gerade in Zeiten, in denen ehrenamtliches Engagement immer bedeutender wird, sei die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, ein starkes Zeichen für gelebten Glauben und Gemeinschaft.  

Mit der Einführung von Thomas Fiebig gewinnt die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Lüdenhausen einen engagierten Mitgestalter des kirchlichen Lebens, der künftig regelmäßig Gottesdienste begleiten und prägen wird.  

Kooperation soll ausgeweitet werden

Kooperatonstreffen in Lüdenhausen

Wir erleben eine Zeit schnellen gesellschaftlichen und kirchlichen Wandels. Die Bindung an Organisationen wie die Kirche nehmen rapide ab, Fachkräftemangel ist überall spürbar und immer neue gesetzliche Vorgaben lassen die Bürokratie immer mehr anwachsen. Im vergangenen Jahr hat die Lippische Landeskirche rund 5.000 Gemeindeglieder verloren und die  Kirchensteuereinnahmen sinken deutlich. Das betrifft auch unsere Gemeinden in der Region deutlich. Gleichzeitig erleben wir, dass Gemeindeaktivitäten sich regional ausweiten.

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Beispiele: Ein Chor oder ein Posaunenchor zieht Menschen aus den umliegenden Orten an, oder Gottesdienste und Veranstaltungen werden unabhängiger vom eigenen Wohnort besucht, weil die Zeit oder das inhaltliche Angebot attraktiv ist.

Um all diese Entwicklungen aufzunehmen, haben sieben Kirchengemeinden in unserer Region Kooperationsgespräche miteinander zu führen. Es sind die Kirchengemeinden (von West nach Ost): Lüdenhausen, Hillentrup-Spork, Bega, Bösingfeld, Alverdissen, Barntrup und Sonneborn. In der kommenden Zeit soll dazu ein Beratungsprozess unter fachkundiger Leitung durch die Gemeindeberatung durchgeführt werden. Die genauen Inhalte müssen noch festgelegt werden, aber es wird sicherlich darum gehen, gemeinsame Organisationsstrukturen in der Verwaltung, abgestimmte Gottesdienstzeiten und -formen, regionale Angebote in der Jugend- und Konfirmandenarbeit, Gebäudemanagement und ebenso Finanzfragen und Personalgewinnung zum Thema zu machen und gemeinsame Strategien zu entwickeln.

Wir werden zukünftig regelmäßig in den Gemeindebriefen der beteiligten Gemeinden über die Gespräche und Ergebnisse berichten.

Pfarrer Michael Keil


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Teilnehmer des Tanzkursus mit Gudrun Würfel in Aktion Ein, zwei, Tipp: Unter den kritischen Augen von Gudrun Würfel legen 14 Paare im Gemeindehaus eine kesse Sohle aufs Parkett

56 Füße, 28 Köpfe,14 begeisterte Tanzpaare…

Eins, zwei, Tipp – eins, zwei, Tipp...:  Schon am Ende des ersten Kursabends hatten 14 Paare viel Spaß, nach Gudrun Würfels Pfeife – oder besser – nach dem Takt der Musik – zu tanzen. Der zweiten Abend begeisterte alle dermaßen, dass die Teilnehmer erst weit nach der verabredeten Zeit bereit waren, Schluss zu machen. Die Gruppe hat sich spontan entschieden, sich künftig einmal monatlich zum Tanzen zu treffen. Infos gibt es bei Gudrun Würfel. Margit Süllwold